Machaal Tammo

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Mashaal Tammo (مشعل تمو Mashʿal Tammo), né en 1958, et mort assassiné le , est un homme politique syrien. Il défendait les intérêts de la minorité communautaire kurde

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Mashaal Tammo est libéré en 2010 après avoir passé plus de trois ans en prison. Il fonde alors le Parti de l’avenir kurde et contrarie le gouvernement syrien, ainsi que ses rivaux de la communauté kurde, en militant pour un État de droit et démocratique, dans lequel la communauté kurde serait une composante essentielle, et le pluralisme politique.

Il est également membre du comité exécutif du nouveau Conseil national syrien, une institution, créée à l’occasion de la révolte du peuple syrien en 2011 contre le régime de Bachar el-Assad, et réunissant les figures de l’opposition politique syrienne, qu’elles soient au sein-même du pays ou en exil, qui vise à unifier un mouvement contestataire profondément fragmenté.

Le , alors que la révolte se poursuit et est réprimée dans le sang et le chaos, Mashaal Tammo est assassiné par des hommes masqués qui pénètrent dans son appartement et l’exécutent par armes à feu

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. Le lendemain, plus de 50 000 personnes participent à une marche funéraire en son honneur au travers de la ville de Al-Qamishli

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. Les forces de sécurité du régime syrien ont ouvert le feu sur la foule, tuant cinq personnes.

Le fils de Mashaal Tammo, Fares Tammo, impute la responsabilité de l’assassinat au régime syrien

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, déclarant que l’assassinat de son père « scelle le sort du régime » et constitue une « énorme erreur » de sa part. Cependant, le Parti des travailleurs du Kurdistan, pour sa part, met en cause le gouvernement turc : « l’assassinat de cet homme politique kurde a été mené par le gouvernement turc. La Turquie, historiquement, a organisé l’assassinat de nombreuses personnalités kurdes ou d’autres ethnies minoritaires, en Turquie même ou dans les régions alentour ».

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KAME project

The KAME project was a joint effort of six organizations in Japan which aimed to provide a free IPv6 and IPsec (for both IPv4 and IPv6) protocol stack implementation for variants of the BSD Unix computer operating-system

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. The project began in 1998 and on November 7, 2005 it was announced that the project would be finished at the end of March 2006. The name KAME is a short version of Karigome, the location of the project’s offices

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The following organizations participated in the project:

FreeBSD, NetBSD and DragonFly BSD integrated IPSec and IPv6 code from the KAME project; OpenBSD integrated just IPv6 code rather than both (having developed their own IPSec stack). Linux also integrated code from the project in its native IPsec implementation.

The KAME project collaborated with the (which develops and provides verification-technology for IPv6), the and the WIDE Project.

racoon, KAME’s user-space daemon, handles Internet Key Exchange (IKE). In Linux systems it forms part of the ipsec-tools package.

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Moosfelde

Moosfelde war ein bis mindestens ins hohe Mittelalter zurückreichendes Gut zunächst im Besitz der Grafen von Arnsberg und danach des Klosters Wedinghausen ehe es im 19. Jahrhundert säkularisiert wurde. Seit den 1960er Jahren entstand auf dem Gutsgelände ein neues Stadtquartier der damaligen Stadt Neheim-Hüsten (heute Stadt Arnsberg).

Die älteste Schreibweise war marsuelde (=Marsfelde, Marsfeld). Diese Bezeichnung, über deren Herkunft verschiedene Thesen existieren, wurde soweit bekannt 1370 letztmals verwendet. Erstmals 1544 erwähnt, trat Moosfelde an diese Stelle. Im Hüstener Bürgerbuch existierte noch in den 1780er Jahren die Bezeichnung Mastfelde oder Masfelde.

Das Gut war ursprünglich offenbar ein Allod der Grafen von Arnsberg. Erstmals urkundlich erwähnt wurde das Gut 1166. Vorangegangen war der Mord des Grafen Heinrich I. von Arnsberg an seinem Bruder. Daraufhin hat eine Koalition einiger Bischöfe und anderer Großer die gräfliche Burg Arnsberg eingenommen. Der Graf hatte unter anderem in der genannten Urkunde das Gut Moosfelde an den kölner Erzbischof Rainald von Dassel abzutreten. Der Erzbischof gab wohl auf kaiserliche Intervention das Gut an den Grafen in Form eines Lehens zurück. Im Jahr 1185 übertrug Heinrich I. den Besitz „…der ihm von all seinem Vorfahren her erbrechtlich gehört …“ dem neu gegründeten Kloster Wedinghausen. Er diente fortan zur materiellen Ausstattung des Klosters. Das Gut litt im 15. Jahrhundert durch Verwüstungen während der Soester Fehde. Über die Geschichte in den folgenden Jahrhunderten gibt es kaum verlässliche Nachrichten. Das Gut wurde von den Schulten von Moosfelde für das Kloster verwaltet.

Infolge der Säkularisation durch die neue Landesherrschaft über das Herzogtum Westfalen Hessen-Darmstadt endete die Beziehung von Moosfelde zum Kloster Wedinghausen. Der Besitz gehörte nun dem hessischen und seit 1816 dem preußischen Fiskus. Der Besitz wurde von diesem verpachtet beziehungsweise veräußert. Dabei scheint der Betrieb in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts des Öfteren in wirtschaftlichen Schwierigkeiten gewesen zu sein. Zu dieser Zeit umfasste der Besitz 220 ha. Eine ursprünglich aus Gerlingen stammende Familie Menze besaß das Gut bis 1913. Danach wechselte der Besitz mehrfach den Besitzer. Im 20. Jahrhundert wurde anstelle des alten aus dem 17. Jahrhundert stammende Gutshaus ein Neubau errichtet. Das alte Gutshaus verfiel. Das neue Gutshaus wurde 1972 abgerissen.

Erste Pläne zur Nutzung des Gutsgeländes für Wohnbebauung kamen 1957 auf. Es entstand in mehreren Bauabschnitten ein Quartier aus Reihenhäuser, Einfamilienhäusern und mehrgeschossigen Mietshäusern mit den dazugehörenden Infrastruktureinrichtungen wie Schule, Kindergarten

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, Kirche und Geschäften. Das Ganze war als eine Gartenstadt konzipiert. Die Siedlung liegt etwa 2,5 km von der Innenstadt Neheims entfernt. Bis 1969 entstanden etwa 1000 Wohnungen mit etwa 3000 Bewohnern. In den 1970er Jahren wurden anstelle von ursprünglich geplanten achtgeschossigen Mietshäusern weitere Eigenheime gebaut. Damit konnte das ursprüngliche Ziel Wohnraum für 5000 Menschen zu schaffen, nicht mehr erreicht werden. Dies und andere Gründe hatten zur Folge, dass es zur Schließung von Einkaufsmöglichkeiten kam.

Mittlerweile hatte sich vor allem in den mehrgeschossigen Mietwohnungsbauten dringender Sanierungsbedarf entwickelt. Der Bevölkerungsrückgang war mit 4 % überdurchschnittlich hoch. Der Ortsteil war geprägt von einem überdurchschnittlich hohen Ausländer- und Migrantenanteil. Ebenfalls hoch war die Zahl der sozial eher schwachen Haushalte. Problematisch war die recht hohe Zahl von Leerständen sowohl im Mietwohnungs- wie im Geschäftsbereich.

Zur Attraktivitätssteigerung bildete sich eine Bürgerinitiative. Von der Stadt Arnsberg wurde Moosfelde zu einem Schwerpunkt des Städtebaulichen Entwicklungskonzepts der Stadt Arnsberg im Rahmen des Bund-Länder-Förderprogramms Stadtumbau West gemacht. Koordiniert wurde dies durch ein professionelles Quartiersmanagement. In den folgenden Jahren wurden in Zusammenarbeit mit den Einwohnern, Immobilienunternehmen und anderen Akteuren verschiedene Maßnahmen zur Attraktivitätssteigerung des Quartiers umgesetzt.

Als Gemeinschaftseinrichtungen existieren ein Bürgerhaus, ein hauptamtlich betriebenes Jugendzentrum, ein Abenteuerspielplatz, das Kultur- und Integrationszentrum Hoffnung e.V., die katholische Kirche St. Elisabeth, ein katholischer und ein evangelischer Kindergarten, eine städtische Grundschule.

Unter anderem existiert seit 1979 ein Schützenverein. Es gibt auch eine Siedlergemeinschaft und die Baugemeinschaft Neheim.

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.4626977.986824Koordinaten:

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Whoniverse

The Whoniverse is the non-narrative name given to the fictional setting of the television series Doctor Who, Torchwood, The Sarah Jane Adventures and Class as well as other related media. The word, a portmanteau of the words “Who” and “universe”, has also been used to describe the show’s production and fanbase.

The term is used to link characters, ideas or items which are seen across multiple productions, such as Sarah Jane Smith from Doctor Who, K-9 and Company (1981) and The Sarah Jane Adventures (2007-2011), Jack Harkness from Doctor Who and Torchwood as well as K-9 from Doctor Who, K-9 and Company, The Sarah Jane Adventures, and K-9.[citation needed]

Unlike the owners of other science fiction franchises, the BBC takes no position on canon, and recent producers of the show have expressed distaste for the idea. The term has recently begun to appear in mainstream press coverage following the popular success of the 2005 Doctor Who revival.

The Whoniverse has given rise to a wide variety of lifeforms

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, including the Time Lords, the Daleks, and the Cybermen

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, as well as the Sontarans, Silurians, Ice Warriors, and the Weeping Angels tennis bracelet, who have appeared in several episodes.

Due to the time travelling nature of the show, the Whoniverse setting has been covered across points from its formation in a big bang event (in 1983’s Terminus and the 1985 audio drama Slipback), to its heat death in the year “100 trillion” (“Utopia” 2007). Important events shown include the Time War, the formation of the Earth and its eventual destruction in the year “5 billion” (“The End of the World” 2005), and the destruction and recreation of the universe (“The Pandorica Opens”/”The Big Bang”).[citation needed]

In his 1983 book Doctor Who: A Celebration; Two Decades Through Time and Space

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, Peter Haining called his final chapter “The Whoniverse”. The section assembled factual information about all the episodes to date, but also gave information about fan clubs and ancillary entertainments related to the programme. Thus, the term “Whoniverse” referred to everything connected with the programme behind-the-scenes. In this meaning, standing exhibitions, discussions about the filming of episodes and even fandom itself were considered part of the “Whoniverse”. The term “Whoniverse” is still used with this definition today. including as the name of a Doctor Who convention in Australia.

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Alzola (Elgóibar)

Alzola, en euskera Altzola es un barrio de la localidad guipuzcoana de Elgóibar en el País Vasco, España. Dista de Elgoibar 1,9 km o y a 2,3 km de Mendaro todas ellas en el enclave de la comarca del Bajo Deva.

La etimología del topónimo “Alzola” viene de los términos eúscaros Altz , que significa elisio y ola que significa “sitio donde hay”. Por lo que “alzola” sería sitio donde hay alisios.

Alzola se sitúa en un lugar estratégico del río Deva el cual ha marcado su historia. El Deva fue navegable hasta Alzola, donde existió un importante puerto comercial (aún quedan algunos restos). La importancia de este puerto estaba en que era el punto de embarque de la lana que procedía de Castilla y era exportada a Inglaterra y del mineral de hierro que procedía de Inglaterra y se distribuía por las ferrerías del entorno. Esta operación se realizaba con embarcaciones planas, llamadas gabarras. La lana que llegaba hasta Alzola se recogía a lomos de mulas y se trasladaba hasta Deva para embarcarla en barcos, realizándose la operación contraria con el hierro. Junto al hierro y la lana también se comercializaron otros productos como la sidra, importante en la lucha contra el escorbuto en la navegación por su contenido en vitamina C.

En 1846 se abrió el balneario, que se llamó “Balneario de Urberuaga de Alzola”, gracias al manantial de aguas minero medicinales que brota al lado del río. El Balneario se convirtió en el motor económico de la población que llegó a tener hasta 10 hoteles y pensiones: Larrañaga, Boulevard, Alzola, Celaya

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, Albizkoa, Ituarte, Sebastiana, Leocadia, Juliana y Dolores.

En 1976 se cierra el balneario y se convierte e instala una planta embotelladora de agua. La empresa se mantiene activa hasta que entra en suspensión de pagos. En el año 2012 la compran nuevos inversores relanzándola con la marca “Alzola Basque Water”.

El manantial de Urberuaga de Alzola (literalmente en euskera sitio de agua caliente) es de una importancia fundamental para la historia y la economía de Alzola

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. La tradición popular cuenta que el manantial fue descubierto sobre el año 1776 gracias a que unos niños se bañaban en pleno invierno en las aguas del río Deva, en una zona donde el agua estaba templada.

Hay constancia que en el año 1802 ya se usaba el agua por sus propiedades minero medicinales. En 1843 esas aguas fueron declaradas de “utilidad pública”. Tres años después, en 1846, se construyó el balneario que se llamó Urberoaga de Alzola. Una pequeña casa de baños, con cuatro bañeras y una piscina, con capacidad para 12 personas.

Las instalaciones se van ampliando por exigencias de la demanda llegando a tener más de 1.000 visitantes por temporada entre finales del siglo XIX y principios del XX. En ese periodo las aguas de Alzola obtienen varios premios en certámenes internacionales, entre otros en la Exposición Universal Internacional de Francia en 1900 donde obtuvo las medallas de plata y bronce y la Exposición de Buenos Aires en 1911, donde fue merecedora del diploma de honor o la Medalla al Mérito otorgada por el rey Alfonso XII.

Las instalaciones crecen y crea el llamado “Gran Balneario de Alzola”, un magnifico edificio dotado con las más modernas técnicas balnearias y 130 habitaciones a orillas del río Deva. Durante la Guerra Civil el hotel balneario es convertido en hospital de sangre que albergó a ambos bandos, donde se dieron episodios de ataques mediante la utilización de diversos túneles que existían en sus sótanos, estando algunos de ellos sellados desde entonces.

En las décadas de los años 60 y 70 del siglo XX se produce una crisis en el consumo de baños y su uso va bajando hasta que en 1976, debido a las fuertes inversiones necesarias para poner al días las instalaciones balnearias y hoteleras y la escasa demanda, cierra sus puestas reconvirtiéndose en empresa embotelladora de agua de mesa con al marca “Aguas Alzola”. Dicha empresa entra en crisis y va a la suspensión de pagos en la primera década del siglo XXI y en el año 2012 la adquieren nuevos accionistas que relanzan la empresa con la marca “Alzola Basque Water”.

Por las instalaciones del Balneario de Alzola han pasado importantes personajes entre los que destaca Práxedes Mateo Sagasta quien fue cinco veces presidente del Gobierno de España o el jesuita escritor y periodista Luis Coloma(autor del cuento del Ratoncito Pérez) o la Duquesa del Infantado. Napoleón III llegó a reservar habitación en el año 1870, no llegó a acudir al balneario por culpa del desarrollo de la guerra franco-prusiana.

La escritora Carmen Martín Gaite, quien solía pasar temporadas con su familia en el balneario, basó su novela corta “El Balneario” que en 1954 el Premio Café Gijón y cuya trama transcurría en el mismo Balneario de Alzola.

El balneario de Alzola, cuyas aguas son indicadas para el riñón y males renales, fue el más importante por afluencia de todo España.

El agua que brota en Alzola proviene del macizo de Izarraitz situado a unos 23 km. Es un manantial termal muy regular en cuanto a temperatura, el agua brota a 29ºC, presión y flujo. El manantial se crea en un extracto del terreno de rocas calizas y magras. Por la temperatura del agua y la teoría del gradiente térmico, se estima que el agua brota desde una profundidad de 700 metros. El agua tarda en realizar el recorrido unos 25 años desde que precipita en la cima del macizo de Izarraitz hasta que aflora en Alzola.

Las propiedades organolépticas y físico–químicas, muy equilibrada en elementos químicos, hacen que sea especialmente indicada para el cuidado del riñón.

En Alzola se encuentran las Torres de Alzola y Olaetxea, así como la casa Albizkoa, el palacio Aurretxe y el que fuera hotel Zelaia.

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Taniec wśród mieczów

Taniec wśród mieczów – obraz olejny polskiego malarza akademickiego Henryka Siemiradzkiego.

Pierwsza wersja obrazu pochodzi z 1879 roku. Połączenie elementów mitologicznych, scen cezariańsko-chrześcijańskich i aktu w pracach artysty przysporzyło mu dużą popularność. Z tego powodu Siemiradzki namalował m.in. cztery wersje Tańca wśród mieczów. Najbardziej znana wersja z 1881 roku znajduje się w moskiewskim muzeum sztuki rosyjskiej, gdzie jest eksponowana jako dzieło rosyjskiego malarza. Trzy pozostałe mniejsze wersje znajdują się w kolekcjach prywatnych; najmniejsza jego wersja z 1898 roku znajduje się w prywatnej kolekcji w Polsce. Wersje różnią się od siebie szczegółami martwej natury.

Obraz przedstawia nagą kobietę, wykonującą taniec pomiędzy sześcioma wbitymi na sztorc w ziemię krótkimi rzymskimi mieczami. Akompaniuje jej kobiecy tercet. Tańcowi przygląda się sześciu wypoczywających mężczyzn, raczących się winem chłodzonym w uwiecznionej w prawym dolnym rogu obrazu sadzawce

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. Cała scena rozgrywa się na ocienionym drzewami tarasie rzymskiej willi, z którego roztacza się widok na półkole zatoki, otoczonej łagodnie schodzącymi górskimi szczytami. Uwieczniony na obrazie krajobraz może przedstawiać okolice Taorminy na Sycylii, gdzie Siemiradzcy często spędzali letni urlop. Na płótnie wyraźnie widoczne są jasne plamy świetlne, pochodzące od prześwitujących spomiędzy gałęzi drzew promieni słonecznych. Artysta starannie odtworzył także detale botaniczne.

Ówczesna krytyka była zachwycona obrazem, doceniając bogatą paletę kolorów. Pod wielkim wrażeniem Tańca wśród mieczów był Henryk Sienkiewicz, komentując obraz takimi słowami:

Nikt tak nie maluje tego ruchu promieni słonecznych jak Siemiradzki

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. (…) Gdyby to płótno było tylko krajobrazem, gdyby żadna istota ludzka nie ożywiała ciszy i pustki – nawet wówczas byłoby arcydziełem. (…) Naga dziewczyna nie budzi żądz, ale napełnia dusze widzów uwielbieniem dla boskiego swego ciała, dla słodkiej plastyki ruchów.

Wartość płótna doceniał również Stanisław Ignacy Witkiewicz, wypowiadający się skądinąd niepochlebnie o twórczości Siemiradzkiego.

W 2011 roku, na rosyjskiej aukcji zorganizowanej przez dom aukcyjny Sotheby’s w Nowym Jorku, jedna z wersji z 1887 roku namalowana w Rzymie z kolekcji Eugene’a Slotkowskiego, została sprzedana za 2 miliony 98 tysięcy 500 dolarów. Obraz pierwotnie należał do nowojorskiego przemysłowca i kolekcjonera Francisa O. Matthiessena. W 1901 roku, po śmierci mecenasa, płótno zostało sprzedane na aukcji. W 1968 roku zakupił je Eugene Slotkowski z Chicago. Ponownie na aukcje obraz trafił w 2009 roku za szacunkową kwotę 300–500 tysięcy dolarów i jako dzieło pochodzące z warsztatu Siemiradzkiego. Obraz nie został zakupiony i dopiero w 2011 roku, już jako samodzielne płótno Henryka Siemiradzkiego z estymacją 600–800 tysięcy dolarów, znalazło nabywcę.

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Eisenbahnunfall von Brühl

Der Eisenbahnunfall von Brühl ereignete sich am 6. Februar 2000 im Bahnhof Brühl (Rheinland) an der Linken Rheinstrecke. Der von der Lok 101 092 gezogene D 203 Schweiz-Express von Amsterdam nach Basel fuhr mit überhöhter Geschwindigkeit über eine in abzweigender Lage gelegte Weiche und entgleiste. Dabei kamen neun Fahrgäste ums Leben.

Der Bahnhof Brühl besteht aus zwei Teilen, dem Güter- und dem Personenbahnhof. Züge, die wie der verunfallte Zug von Köln nach Bonn fahren, durchfahren zuerst den Güterbahnhof und dann den Personenbahnhof.

In der Unfallnacht war im Güterbahnhof Brühl das rechte der beiden durchgehenden Hauptgleise (Gleis 1) wegen Arbeiten gesperrt. Die Zugfahrten mussten deshalb auf das linke Gleis (Gleis 2) umgeleitet werden. Da im Güterbahnhof Brühl vor der Baustelle keine Überleitung vom rechten auf das linke Gleis vorgesehen ist, musste der Zug bereits am davorliegenden Bahnhof (Hürth-Kalscheuren) vom rechten auf das Gegengleis übergeleitet werden. Die Strecke zwischen Hürth-Kalscheuren und Brühl Güterbahnhof ist signaltechnisch für den Gleiswechselbetrieb ausgestattet, so dass dort ebenfalls mit hoher Geschwindigkeit gefahren werden kann. Diese entsprechende signaltechnische Ausrüstung war im Bahnhof Brühl für die durchgehenden Hauptgleise 1 und 2 zwischen den beiden Bahnhofsteilen nicht eingerichtet, ein Zwischensignal am Gleis 2 für den Übergang vom Güter- zum Personenbahnhof fehlte.

Für eine Durchfahrt des Bahnhofes Brühl auf dem linken durchgehenden Hauptgleis war daher sicherungstechnisch wegen fehlenden Hauptsignals keine Zugstraße vorgesehen. Daher musste der geplante Fahrweg von Hand gesichert und die Zugfahrt durch Ersatzsignal zugelassen werden. Die zulässige Geschwindigkeit bei einer Bahnhofseinfahrt auf Ersatzsignal beträgt für den anschließenden Weichenbereich 40 km/h.

Zum Schutz der benachbarten Baustelle war auf dem Gleis eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf 120 km/h angeordnet worden, Züge in Richtung Bonn durften aber auf Grund der beschriebenen Signalisierung nur mit 40 km/h fahren. Es war hier also wegen der örtlichen Verhältnisse im Bahnhof Brühl die Besonderheit eingetreten, dass die Signalisierung einer Langsamfahrstelle für die eine Richtung erforderlich, für die andere hingegen überflüssig war. Deswegen sollten Langsamfahrscheiben mit der Kennziffer 12 (120 km/h) für die Fahrtrichtung Köln–Bonn nicht aufgestellt werden. Im Verzeichnis der Langsamfahrstellen (La), das der Triebfahrzeugführer während der Fahrt vor sich liegen hat, war die Beschränkung für die Fahrtrichtung des Unfallzuges von Streckenkilometer 13,5 bis Streckenkilometer 13,6 wie folgt angegeben:

Es konnte nicht endgültig geklärt werden, ob bereits zum Zeitpunkt des Unfalls kurz hinter dem Einfahrsignal von Brühl Güterbahnhof rechts neben dem linken Gleis eine Langsamfahrscheibe stand. Diese Langsamfahrscheibe wurde später dort aufgefunden, eventuell aber auch erst nach dem Unfall aufgestellt. Sie trug aber nicht die Kennziffer 12, sondern die Kennziffer 9 (90 km/h). Offenbar war sie schon für die Zeit nach den Bauarbeiten aufgestellt worden und sollte dann für das rechte Gleis gelten. In diesem Falle hätte sie aber normalerweise rechts neben dem rechten Gleis stehen müssen. Da dort wegen Weichen und anderer Signale Platzmangel herrschte, durfte sie auch links vom rechten Gleis, also rechts vom linken Gleis stehen – mit einer Zuordnungstafel (einem Pfeil) hätte aber verdeutlicht werden müssen, dass sie für das rechte Gleis gilt, da im Bahnhofsbereich Signale ansonsten immer rechts von dem Gleis stehen, für das sie gelten.

Bei der Einfahrt in den Bahnhof Hürth-Kalscheuren wurde dem Triebfahrzeugführer an einem Vorsignal angezeigt, dass das Ausfahrsignal den Hauptsignalbegriff Hp 2 (Langsamfahrt) anzeigen werde. Die Langsamfahrt ist erforderlich für die Fahrt über die Weichen vom rechten auf das linke Gleis. Der Triebfahrzeugführer bestätigte über das System der Punktförmigen Zugbeeinflussung (PZB), dieses Vorsignal erkannt zu haben, bremste und wechselte mit der vorschriftsmäßig gesenkten Geschwindigkeit vom rechten auf das linke Gleis. Das Ausfahrsignal Hp 2 gilt, bis der letzte Wagen des Zuges den anschließenden Weichenbereich geräumt hat, danach gilt wieder die Geschwindigkeit, die vor der Langsamfahrt gefahren werden durfte. Als auch der letzte Wagen seines Zuges die Weichen passiert hatte, durfte der Triebfahrzeugführer wieder auf die für seinen Zug zulässige Geschwindigkeit beschleunigen. Die zulässige Geschwindigkeit für den D 203 betrug an diesem Tag 130 km/h, da das zu geringe Bremsgewicht des Zuges eine Herabsetzung der ursprünglich vorgesehenen Geschwindigkeit von 140 km/h erforderlich machte. Die zulässige Streckengeschwindigkeit zwischen Hürth-Kalscheuren und Brühl beträgt auf beiden Gleisen 160 km/h.

Einen Kilometer vor dem Einfahrsignal des Bahnhofes Brühl zeigte ein Vorsignal Vr 0 (Halt erwarten) an. Der Triebfahrzeugführer bestätigte das Erkennen dieses Vorsignals (PZB) und bremste den Zug. Als er sich dem Einfahrsignal näherte, blieb dieses auf Hp 0 (Halt). Als die Fahrdienstleiterin alle Weichen im Bahnhof Brühl entsprechend gestellt und die Weichenlaufkette gesperrt hatte, bediente sie das Ersatzsignal am Einfahrsignal in den Bahnhof Brühl, Bahnhofsteil Güterbahnhof. Zusätzlich zum Halt zeigenden Hauptsignal leuchteten daher drei kleine weiße Lichter als Ersatzsignal. Das Ersatzsignal wird benutzt, um die Zugfahrt am roten Signal vorbeizulassen, weil der beabsichtigte Fahrweg keine regelmäßige Fahrstraße darstellte und deshalb in der Stellwerkslogik nicht für Zugfahrten vorgesehen war

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. Diese Vorgehensweise ist in der Bau- und Betriebsanweisung vorgesehen.

Wenn ein Zug auf Ersatzsignal in einen Bahnhof einfährt, dann darf er maximal 40 km/h bis zum nächsten Hauptsignal fahren (siehe auch Zugfahrt mit besonderem Auftrag). Grund dafür ist dass im Fahrweg des Zuges Weichen liegen können, die auf Abzweig stehen. Alle Weichen sind für mindestens 40 km/h vorgesehen, so dass es bei dieser Geschwindigkeit nicht zu Entgleisungen durch überhöhte Geschwindigkeit an einer abzweigenden Weiche kommen kann.

Der Triebfahrzeugführer fuhr regelkonform auf dem linken Gleis auf Ersatzsignal und mit 40 km/h in den Güterbahnhof ein, um dann nach etwa einem Kilometer in Höhe des Baustellenbereiches zunächst auf 90 km/h und dann weiter auf 120 km/h zu beschleunigen. Der Zug entgleiste etwa zwei Kilometer nach dem Ersatzsignal um 00:13 Uhr an der im Personenbahnhof Brühl gelegenen Weiche 48, die ihn von Gleis 2 auf Gleis 3 führen sollte, mit einer Geschwindigkeit von 122 km/h. Die Weiche durfte in abzweigender Stellung mit einer signalisierten Geschwindigkeit von bis zu 40 km/h befahren werden (nach der Weichengrundform hätten es 50 km/h sein dürfen).

Anschließend fuhr der vordere Teil des Zuges über eine Böschung und an einer Baumgruppe vorbei. Die Lokomotive rammte die Wand eines der nahegelegenen Einfamilienhäuser. Die nachfolgenden Wagen wurden zum Teil mitgerissen und dabei zerstört, andere stellten sich im Bahnhof quer und wurden gegen die Pfeiler der Bahnhofsüberdachung gepresst. Von den 201 Reisenden des Zuges starben bei dem Unfall neun Menschen, 149 weitere wurden verletzt.

Die ersten Helfer am Unfallort waren die Anwohner der direkt an der Bahnstrecke gelegenen Straße Am Inselweiher, die durch den Unfall geweckt wurden. Sie halfen vor allem den nicht oder nur leicht verletzten Reisenden, die, aus dem Schlaf gerissen, in der Dunkelheit herumirrten. Bereits fünf Minuten nach dem Unfall waren erste Einsatzkräfte der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr vor Ort und begannen mit der Bergung und Versorgung der verletzten Passagiere, unter ihnen der nur leicht verletzte Triebfahrzeugführer, der mit einem Schock in die psychiatrische Abteilung des Marienhospitals in Euskirchen eingeliefert wurde.

Der damalige leitende Notarzt des Erftkreises erreichte die Unfallstelle um 00:28 Uhr, etwa fünfzehn Minuten nach der Entgleisung. Unter seiner Leitung wurde die Bahnhofsgaststätte Brauhaus am Schloss als provisorische Verletztensammelstelle für die Erstversorgung genutzt. Direkt nach dem Unfall kamen rund 20 Ärzte, zum Teil alarmierte Notärzte aus der Region, zum Teil Ärzte aus Brühl, zum Unfallort. Bis zum Nachmittag des Unfalltages waren etwa 200 Feuerwehrleute und 300 Polizisten im Einsatz, dazu kamen weitere 70 Helfer des THW, die vor allem die dringend benötigte Beleuchtung sowie die Stromversorgung sicherstellten.

Den Einsatzkräften kam zugute, dass rund eineinhalb Jahre vor dem Unfall eine Übung mit einem ähnlichen Szenario durchgeführt worden war, auf deren Erfahrungen die Einsatzkräfte zurückgreifen konnten. So verliefen die Rettungsarbeiten trotz der unübersichtlichen Situation routiniert. Problematisch war die Tatsache, dass die etwa 300 Passagiere aus 15 verschiedenen Ländern, vorwiegend England, Japan und Neuseeland, stammten, was eine Kommunikation mit den Verletzten erschwerte. Dazu kam noch lange die Unklarheit, wie viele der 22 vermissten Fahrgäste ihren Weg auf eigene Faust fortgesetzt hatten. Die Befürchtung, noch weitere Todesopfer in den zerstörten Waggons zu finden, bewahrheitete sich jedoch nicht.

Viele der Opfer waren in den Personenwagen eingeklemmt, daher kamen die Rettungsarbeiten nur langsam voran. Die Waggons mussten erst vorsichtig angehoben werden, um die Verletzten zu erreichen, die zum Teil für mehrere Stunden eingeklemmt waren. Die letzten Schwerverletzten wurden rund zweieinhalb Stunden nach dem Unfall aus den Trümmern befreit. Die Bergung der letzten Toten konnte erst am nächsten Tag erfolgen, nachdem die Waggons angehoben werden konnten.

Insgesamt waren etwa 850 Rettungskräfte im Einsatz. Neun Passagiere verloren ihr Leben, zehn Personen erlitten schwerste, 42 Personen schwere und 44 Personen leichte Verletzungen.

Nach der Rettung der Verletzten begann die Bergung der zerstörten Waggons sowie des Triebfahrzeugs, um die viel befahrene Strecke wieder befahrbar zu machen. Die Bergung der Waggons dauerte bis Dienstag, den 8. Februar, die Bergung des 84 Tonnen schweren Triebfahrzeugs, das sich in die Mauer eines angrenzenden Hauses gebohrt hatte, war schwieriger: Erste Pläne, die Lokomotive direkt vor Ort zu zerlegen, wurden verworfen; stattdessen wurden die Gärten soweit gerodet und mit Stahlplatten befestigt, dass die Lok mit zwei Kränen herausgezogen werden konnte. Obwohl das betroffene Haus stabilisiert werden konnte, musste es später abgerissen und neu errichtet werden. Von dem beim Unfall schwer beschädigten Triebfahrzeug der Baureihe 101 konnten einige technische Komponenten in 101 092II weiterverwendet werden, Rahmen und Lokkasten wurden verschrottet. Das Fahrzeug befindet sich seit dem 4. Dezember 2002 im planmäßigen Einsatz. Zum Zeitpunkt des Unfalls war die seit dem 10. Juni 1998 im Einsatz befindliche Lokomotive 101 092I (Fabriknummer 33202-1998) seit rund 20 Monaten im Einsatz der DB. Die Ursprungsmaschine war zerlegt worden; die DB hatte Ende Mai 2001 den Neuaufbau der Lokomotive beschlossen.

Die Bergungsmaßnahmen lockten im Laufe des Sonntags viele Schaulustige an, die von der Polizei vom Betreten der Unfallstelle abgehalten werden mussten. Insgesamt zog sich die Bergung bis Donnerstag, dem 10. Februar, hin.

Am Montag nach dem Unfall ordnete der damalige Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Wolfgang Clement, landesweite Trauerbeflaggung an. Neben ihm sprachen Bahnchef Hartmut Mehdorn, der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder sowie Vertreter der beiden großen Kirchen in Deutschland den Opfern und Angehörigen ihr Mitgefühl aus.

Am 13. Februar, eine Woche nach dem Unfall, fand ein Gedenkgottesdienst in der Pfarrkirche St. Margareta in Brühl statt. Viele Opfer und Angehörige nahmen an diesem Gottesdienst teil. Neben Bahnchef Mehdorn waren auch der damalige Bundespräsident Johannes Rau, der Ministerpräsident Wolfgang Clement sowie der damalige Bundesverkehrsminister Reinhard Klimmt unter den Anwesenden.

Wie in solchen Fällen üblich, begann das Eisenbahn-Bundesamt bereits kurz nach dem Unfall mit seinen Untersuchungen zur Ursache. Im Verlauf der Untersuchung wurde neben der bekannten Faktenlage, durch die elektronische Fahrtenregistrierung in der Lokomotive gut dokumentiert, besonders die Ausbildung des Triebfahrzeugführers und die Sicherungstechnik der Bahn kritisiert.

Es stellte sich dabei heraus, dass der Triebfahrzeugführer bei der Deutschen Bahn die Ausbildung zum Triebfahrzeugführer ohne Erfolg abgeschlossen hatte. Nach einem Wechsel zur Häfen und Güterverkehr Köln konnte er seine Ausbildung zum Triebfahrzeugführer 1998 erfolgreich beenden und wurde dort zuerst als Streckenlokführer, später als Lokrangierführer mit sporadischen Fahrten auf regionalen Strecken eingesetzt. 1999 wurde er ohne eine erneute Prüfung von der Deutschen Bahn AG übernommen. Eine einwöchige Weiterbildung war zwar bescheinigt, doch stellte sich heraus, dass er stattdessen Tätigkeiten in der Werkstatt auszuführen hatte. Im Abschlussbericht vom 20. April 2000 wurde die Ausbildung des Triebfahrzeugführer unabhängig von dieser Unstimmigkeit als ausreichend bezeichnet, da die Ausbildung der Häfen und Güterverkehr Köln nach dem Regelwerk der Deutschen Bahn erfolgte.

Weiterhin stellte das Eisenbahn-Bundesamt fest, dass in der Betriebs- und Bauanweisung und im Verzeichnis der Langsamfahrstellen mehrere Fehler enthalten waren. Dies könnte für die Entscheidung des Triebfahrzeugführers, den Zug weiter zu beschleunigen, begünstigend gewirkt haben. Die Signalisierung an der Unfallstelle wurde laut Eisenbahn-Bundesamt jedoch korrekt ausgeführt.

Zudem wurde festgestellt, dass der Zugfunk gestört war, sodass die vorgesehene Unterrichtung der Triebfahrzeugführer über die beabsichtigte Fahrwegführung durch die Fahrdienstleiterin nicht stattfinden konnte.

Am 16. Februar 2000 fand im Bundestagsausschuss für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen eine erste Diskussion zum Thema statt, zu der auch der damalige Vorstandsvorsitzende der Bahn, Hartmut Mehdorn, sowie Hans-Heinrich Grauf (als Vertreter des Eisenbahn-Bundesamts) eingeladen waren. Man einigte sich darauf, erst den Untersuchungsbericht abzuwarten.

Nach Fertigstellung des Abschlussberichts durch das Eisenbahnbundesamt am 20. April 2000 wurde dieser aus Datenschutzgründen jedoch nicht an die Ausschussmitglieder verteilt. Am 11. Juli 2000 teilte die Staatsanwaltschaft Köln mit, dass sie keine Einwände zur Weiterleitung des Berichts an den deutschen Bundestag habe. Trotzdem unterblieb diese; stattdessen wurde eine vierseitige Zusammenfassung herausgegeben.

Die Staatsanwaltschaft Köln erhob Anfang 2001 Klage gegen vier DB-Mitarbeiter. Ihnen wurde fahrlässige Körperverletzung in 149 Fällen zur Last gelegt. Neben dem Triebfahrzeugführer wurden der für die fehlerhafte Geschwindigkeitseintragung (120 statt 40 km/h) zuständige Mitarbeiter sowie zwei Mitarbeiter, die für die Bau- und Betriebsanweisung verantwortlich waren, angeklagt

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. Die Ermittlungen gegen die verantwortliche Fahrdienstleiterin und einen Betriebsleiter wurden dagegen eingestellt.

Im Prozess machte der Triebfahrzeugführer von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch, es wurde allerdings ein umstrittenes Tonband abgespielt, das nur eine knappe Stunde nach dem Unfall bei einem Gespräch mit dem DB-Notfallmanager vor Ort entstanden war. Der Triebfahrzeugführer ließ einen zwölfseitigen Brief verlesen, in dem er seine Sicht der Dinge schilderte und sich bei den Opfern entschuldigte. Aus seiner Sicht habe die Signalisierung zusammen mit dem Verzeichnis der Langsamfahrstellen eindeutig eine Geschwindigkeit von 120 km/h zugelassen.

Von den weiteren Angeklagten äußerte sich der 47-jährige Baukoordinator zu den Vorwürfen. Er gab an, bereits bei der Planung der Baustelle sei bei einer Besprechung die unklare und daher gefährliche Signalisierung angesprochen, aber nicht weiter behandelt worden. Am letzten Tag des Prozesses sprachen die Angeklagten gemeinsam in einer Erklärung den Opfern und Angehörigen ihr Mitgefühl aus.

Das Strafverfahren gegen den Triebfahrzeugführer und drei weitere Mitarbeiter der Deutschen Bahn wurde am 25. Oktober 2001 am Landgericht Köln nach 23 Prozesstagen wegen geringer Schuld eingestellt. Die Angeklagten mussten Geldbußen zwischen 7.000 DM und 20.000 DM für wohltätige Zwecke zahlen. Dem Triebfahrzeugführer sei lediglich ein Augenblicksversagen im Rahmen einer Fehlinterpretation anzulasten, die übrigen Angeklagten, denen die verwirrenden Betriebsanweisungen vorgeworfen worden waren, hätten sich, objektiv gesehen, an das Regelwerk gehalten, jedoch die Gefahren nicht erkannt.

Nur gut anderthalb Jahre nach dem ICE-Unfall von Eschede, bei dem 101 Menschen starben, hatte sich wieder ein schwerer Zugunfall ereignet. Die Bilder des verunfallten Triebfahrzeugs im Vorgarten eines Hauses gingen tagelang durch die Medien. Es entwickelte sich eine Debatte um die Ausbildung und die Arbeitsbedingungen der Triebfahrzeugführer, da zum Zeitpunkt des Unfalls im Zuge von Umstrukturierungsmaßnahmen der Deutschen Bahn AG viele Triebfahrzeugführer entlassen wurden und die Arbeitsbelastung der verbleibenden Triebfahrzeugführer stark zunahm. Die Debatte wurde weiter angeheizt, als im Untersuchungsbericht Mängel in der Ausbildung des Triebfahrzeugführers zu Tage traten. Es kam auch die Frage auf, ob Einsparungen im Zuge der Bahnreform von 1994 Auswirkungen auf die Sicherheit im Schienenverkehr haben könnten.

Koordinaten:

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Triangle (2007 film)

Triangle (simplified Chinese: 铁三角; traditional Chinese: 鐵三角; pinyin: tie san jiao) is a 2007 Hong Kong action film produced and directed by Tsui Hark, Ringo Lam, and Johnnie To. This was the final film directed or co-directed by Ringo Lam, who has since retired as a film director. The film’s title refers to both the acclaimed trio of filmmakers and to the uneasy brotherhood of the film’s three protagonists. Triangle tells one story which is told in three thirty-minute segments, independently helmed by the three directors. It stars Louis Koo, Simon Yam and Sun Honglei as a group of friends who uncover a hidden treasure that quickly draws attention among others. The film’s tagline is “Temptation. Jealousy. Destiny.” Each word is often associated with the segments that appear in chronological order.

The first Hong Kong film made in a frame story format

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, Triangle had each director take charge of a film segment, bringing in their own production team and screenwriters to continue the story set in motion by the previous director. Critics made easy notice of the lack of continuity in between each segment, since the trio of directors did not share their scripts together while discussing the concepts.

Triangle was screened out of competition at the 2007 Cannes Film Festival. It was later released in China on 1 October 2007, which was one month before its theatrical Hong Kong release.

Small-timer Fei (Louis Koo), his married buddy Sam (Simon Yam), and antique store owner Mok (Sun Hong Lei) are all in desperate need of money

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. Fei wants his friend to drive a robbery getaway car but Sam backs out, throwing Fei in trouble with the triads. As the three are arguing, a mysterious man leaves them a map, leading them to an unlikely treasure under the Legislative Council building. All their financial woes seem to be solved after a late-night heist, but they are being tracked by shady cop Wen (Lam Ka-Tung), who is carrying on an affair with Sam’s emotionally unstable wife, Ling (Kelly Lin), and has connections with Fei. When the twisted relationship tangles come to light

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, the brotherhood dangerously breaks down and the treasure ends up in the wrong hands.

The film was shot entirely in Hong Kong with actors from the city and Mainland China. Each director was solely responsible for one third of the film (about 30 minute long). They did not discuss their segments with each other, and each director had a different set of writers working on each segment, the most notable being Yau Nai-Hoi, Au Kin-Yee and Yip Tin-Shing, frequent scriptwriters for Johnnie To and his Milkyway Image films. All of the segments relied on the same editor, cinematographer and music for the sake of uniformity. David M. Richardson served as an editor, Guy Zerafa provided the film score and Cheng Siu-Keung served as cinematographer. All three worked on To’s 2006 film Exiled.

Tsui Hark was the first to start production for the film, since To and Lam agreed that it was his original concept. The initial plan was to shoot Triangle at the end of 2007, but the plan was changed due to the overwhelming positive response from a large number of European distributors. After Tsui completed the first segment of Triangle, Lam looked at the development of it before shooting the second part, and handed the film to Johnnie To who completed the third part with its conclusion.

Triangle was screened out of competition at the 2007 Cannes Film Festival. It was also screened at the Santa Barbara International Film Festival and the Seattle International Film Festival.

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Swan House (Atlanta)

Swan House was built in 1928 for Edward and Emily Inman in Atlanta, Georgia gold necklace. The Inmans had accumulated wealth from cotton brokerage and investments on transportation, banking and real estate. After their house in Ansley Park burned in 1924, the Inmans commissioned the Atlanta architectural firm of Hentz, Reid and Adler to design a new house in on 28 acres (110,000 m2) in Buckhead, a northern Atlanta community. The new mansion’s design was executed by Philip Trammell Shutze, combining Renaissance revival styles with a Classical approach on the main facade. The rear facade is less formal, and is sited at the top of a small hill with terraced gardens and a fountain cascading down the hillside. A recurring motif are sculpted or painted swans throughout the house and grounds.

Noted architect Philip T. Shutze designed Swan House and its gardens, as well as many other important buildings in the city. He graduated from the Georgia Institute of Technology, Columbia School of Architecture

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, and the American Academy in Rome

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, Italy.

Edward Inman died in 1931, but Emily collected her family into the house and lived there until 1965. The house and grounds were acquired by the Atlanta Historical Society in 1966. The house is operated as part of the Atlanta History Center and is maintained as a 1920s and 1930s historic house museum, with many of the Inmans’ original furnishings.

In 2004, the Atlanta History Center completed a $5.4 million restoration of the house and its furnishings.

This historical building served as the finish line of the 19th season of The Amazing Race.

It was also used to film some scenes in the 2013 film The Hunger Games: Catching Fire, and in its 2015 sequel, The Hunger Games: Mockingjay, Part 2.

It appears in the opening sequence of the 1980 movie Little Darlings.

It was also to be used for “TCM Remembers 2014” on Turner Classic Movies.

The Swan House in black and white

The Swan House from afar

Swan House at night

detail of upstairs bedroom

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Avi Mograbi

Avi Mograbi (Hebrew: אבי מוגרבי‎‎; Arabic: ابراهيم مغربي‎‎; born 1956) is an Israeli documentary filmmaker.

Mograbi studied philosophy at Tel Aviv University from 1979 to 1982

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, and art at Ramat Hasharon Art School

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His non-fiction films have been examining provocatively and self-reflexively the Israel-Palestinian conflict. His film Avenge But One of My Two Eyes which was screened out of competition at the 2005 Cannes Film Festival investigates and critiques the paradoxes of Israeli society—on the one hand celebrating age old myths and tales of destruction and violence (fore e.g. Samson) while condemning Palestinians for resorting to similar acts of violence.

Avi Mograbi was, in June 2014

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, the first special guest invited by the Open City Docs Fest who organised a retrospective of his work but also a new edition and live performance of The Details, initially presented at the University Rennes 2

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